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Arbeitsgruppe Feldkamp/Ingenhoven/Katthagen/Matthiessen/Oberschelp
Stand Donnerstag, 29. Juni 2000 modifiziert entsprechend der Erörterung
mit Niethard am 25.5.oo in Aachen. Durch BVO-Vorstand und DGOT genehmigt.
Präambel
Grundsätzlich sind in der Orthopädie in Deutschland
günstige Bedingungen für strukturelle Fortentwicklungen im Gesundheitswesen
in Richtung stationsersetzende Leistungen durch ambulantes Operieren
gegeben. Durch ein flächendeckendes Netz kompetenter Orthopäden mit
schwerpunktmäßiger operativer Weiterbildung auch im Niedergelassenen
Bereich sind die Voraussetzungen für eine Verknüpfung ambulanter und
stationärer Kompetenz erfüllt. Auch die häufig längeren Wartezeiten
für eine stationäre orthopädische Versorgung legen die Entlastung
stationärer Kapazitäten durch Verlagerung ambulant möglicher Operationen
in den ambulanten Bereich nahe. In der Vergangenheit war dies durch
nicht kostendeckende Bezahlung ambulanter Operationen vielfach verwehrt.
Ebenso führte die Budgetdeckelung zu einer Festschreibung bestehender
Leistungskataloge und - wege. Die Formulierung des folgenden Vorschlagkataloges
ist von der Absicht geleitet, dem Wunsche nach Verlagerung stationärer
Leistung in den ambulanten Bereich so weit wie irgend möglich Rechnung
zu tragen. Damit soll die vom Verordnungsgeber gewünschte Entwicklung
nachhaltig gefördert werden. Die Breite des Vorschlagskataloges verlangt
bei der Umsetzung gewisse Übergangsfristen und berücksichtigt eine
bei vernünftiger Gestaltung der Rahmenbedingungen für das ambulante
Operieren zu erwartende dynamische Entwicklung zur Entlastung stationärer
Kapazitäten.
Der Vorschlagskatalog orientiert sich an der
Weiterbildungsordnung für das Fachgebiet Orthopädie. Er ist entsprechend
der Entwicklung in geeigneten Zeitabständen fortzuschreiben. Dieser
Katalog darf nicht als Exklusivkatalog missverstanden werden. Nicht
im Katalog aufgeführte Operationen können nach Maßgabe des behandelnden
Arztes zusätzlich ambulant durchgeführt werden.
Durch die allgemeine Formulierung des §115b
bleibt in Zukunft ein großer Ermessensspielraum für den Einzelfall
hinsichtlich der ambulanten oder stationären Durchführung eines operativen
Eingriffes. Hierbei besteht die Gefahr, dass einerseits dieser Ermessensspielraum
zu einem großen bürokratischen Aufwand zwischen den Krankenkassen,
dem medizinischen Dienst und den Leistungserbringern führt, wenn die
stationäre Durchführung einer in der Regel ambulant durchführbaren
Operation begründet werden soll. Dabei darf die Gefahr nicht übersehen
werden, dass dies zu Lasten der betroffenen Patienten geht, wenn Sie
nämlich zur ambulanten Durchführung einer Operation gedrängt werden
sollen, die sie selbst aus verschiedenen Gründen nur unter stationären
Bedingungen durchführen lassen wollen.
Neben persönlichen Gründen,
sozialen Gründen und medizinischen Gründen müssen auch
allgemeine und strukturelle Versorgungsprobleme berücksichtigt
werden. Deswegen kommt den allgemeinen Tatbeständen, bei deren Vorliegen
eine stationäre Durchführung erforderlich sein sollte, eine entscheidende
Bedeutung bei der Bewertung des Einzelfalls zu.
Der Katalog der in der Regel ambulant
durchführbaren Operationen und sonstigen stationsersetzenden Eingriffe
kann grundsätzlich umfangreich abgefasst werden. Dieser ist aber nur
dann umsetzbar, wenn hierfür eine realistische Vergütung gegeben
ist.
Bei den allgemeinen Tatbeständen,
bei deren Vorliegen eine stationäre Durchführung erforderlich sein
kann, kommt dem Selbstbestimmungsrecht der Patientin und des Patienten
eine vorrangige Bedeutung zu, so dass dem Wunsch nach stationärer
Durchführung einer Operation, die z.B. durch Angst, negative Erfahrung,
persönliches Umfeld u.a. begründet sein kann, Rechnung getragen werden
muss. Gerade im Hinblick auf die Entscheidung über die ambulante oder
stationäre Durchführung einer Operation muss das Selbstbestimmungsrecht
des Patienten respektiert werden.
Allgemeine Voraussetzungen
Voraussetzungen für die ambulante
Durchführung einer Operation ist eine entsprechende geistige, psychische
und körperliche Konstitution, Mitarbeit und Motivation sowie Mobilität
der Patientin und Patienten. Bei minderjährigen und hilfsbedürftigen
Erwachsenen muss das häusliche Umfeld (Versorgung durch Eltern und
Angehörige) entsprechend berücksichtigt werden. Für das ambulante
Operieren ist die Patientenauswahl entscheidend.
1. Geeignete Operationen
Minimales Risiko einer Nachblutung
Minimales Risiko postoperativ auftretender respiratorischer Komplikationen
Keine spezielle postoperative Pflegebedürftigkeit
Rasche Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme
2. Patientenauswahl
Grundsätzliche Voraussetzungen
für die ambulante Durchführung einer Operation:
| 1. |
Bereitschaft des Patienten,
sich ambulant operieren zu lassen. |
| 2. |
Verantwortliche Person für
den Heimtransport sowie verantwortliche Person für die Überwachung
der ersten 24 Stunden. |
| 3. |
Die Person, die diese Überwachung
durchführt, muss in der Lage sein, die Instruktionen zur postoperativen
Betreuung zu verstehen und wenn notwendig, Entscheidungen zum
Wohle des Patienten zu treffen. |
Tatbestände für stationäre Leistungserbringung
Entsprechend dem Gesetzestext sind
folgende Tatbestände zu benennen, die eine stationäre Therapie notwendig
machen können:
a) Soziale Aspekte
| 1. |
Alleinstehend, Alleinlebend |
| 2. |
Abgelegene Wohnlage |
| 3. |
Fehlendes Telefon |
| 4. |
Sprachprobleme |
| 5. |
Schwierige Wohnverhältnisse
(z.B. Etagenwohnung ohne Aufzug oder schwieriger Zuweg zum Haus,
fehlender Minimalstandard der Wohnung bezüglich Heizung, Licht,
Küche, Bad und Toilette) |
b) Medizinische Aspekte
| 1. |
Fehlende Einsicht in den geplanten
Eingriff und die Nachsorge. |
| 2. |
Körperlicher Zustand des Patienten
nach ASA III oder schlechter. Bei ASA III Ausnahme nach anaesthesiologischer
Konsultation möglich. |
| 3. |
Thrombophilie, Hämophilie,
auffällige pathologische Laborparameter |
| 4. |
Infektion des OP-Gebietes oder
schwerwiegende Allgemeininfektion. |
| 5. |
Psychische Erkrankungen. |
| 6. |
Bewußtseinsbeeinträchtigende
Medikation. |
| 7. |
Malignität im Operationsgebiet
|
| 8. |
Drogensucht und Alkoholismus
|
| 9. |
Adipositas permagna |
| 10. |
Notfallversorgung frischer
Unfälle |
| 11. |
Offene Frakturen, ausgedehnte
Weichteilverletzung |
| 12. |
Ambulant nicht zu beherrschende
Schmerzen |
c) Nichterfüllung folgender Entlassungskriterien
| 1. |
Stabile, vitale Zeichen für
mindestens 1 Stunde. |
| 2. |
Orientierung nach Zeit, Ort
und bekannten Personen. |
| 3. |
Eine ausreichende Schmerztherapie
mit oralen Analgetika. |
| 4. |
Ausreichende Mobilität. |
| 5. |
Erbrechen oder Benommenheit
sollten minimal sein. |
| 6. |
Geringe Blutung bzw. Wunddrainageverlust. |
| 7. |
Die Fähigkeit, die Harnblase
zu entleeren, sollte gesichert sein. |
| 8. |
Der verantwortliche Erwachsene
zur Begleitung nach Hause sollte feststehen. |
| 9. |
Die Entlassung muß grundsätzlich
von dem Operateur und dem Anaesthesisten vorgenommen werden. |
Anhang :
ASA - Klassifikation des körperlichen Zustandes:
| ASA I : |
normaler gesunder Patient |
| ASA II : |
Patient mit leichter Systemerkrankung |
| ASA III : |
Patient mit schwerer Systemerkrankung
und Leistungseinschränkung |
| ASA IV : |
Patient mit schwerster Systemerkrankung
und konstanter Lebensbedrohung |
| ASA V : |
moribunder Patient, der voraussichtlich
24 h (mit oder ohne Operation) nicht überlebt. |
Bei Notoperationen wird der ASA-Klasse ein
E (emergency) vorangestellt.
Kritisch anzumerken ist, daß der ASA-Klassifikation die wissenschaftliche
Präzision fehlt.
Katalog der in der Regel ambulant durchführbaren Operationen und
sonstigen stationsersetzenden Eingriffe in der Orthopädie
Konservative Reposition in der Praxis
| 1. |
obere Extremität: |
|
|
1.1 |
Bei Luxationen: |
Einrenkung der (Sub-)Luxation
|
|
- eines Fingergelenkes |
|
- eines Mittelhandgelenkes |
|
- eines Radiusköpfchens |
|
- eines Ellenbogens (Chassaignac-Luxation) |
|
- eines Schultergelenkes |
| |
- der Ulna |
| |
|
1.2. |
Bei Frakturen: |
Einrichtung
einer Finger-, Mittelhand-, Hand- und Unterarmfraktur |
| |
| 2. |
untere Extremität: |
| |
| |
2.1. |
Bei Luxationen: |
Einrenkung der Luxation |
|
- eines Zehengrund, -mittelgelenkes |
|
- einer Kniescheibe |
|
- eingeklemmten Menikus |
|
- Luxation des Fibulaköpfchens |
| |
| |
2.2. |
Bei Frakturen: |
Einrichtung eines gebrochenen
|
|
- Fußwurzel- oder |
|
- Mittelfußknochens, |
|
- gebrochenen Zehenknochens |
| |
| 3. |
Sonstige: |
| |
| |
Einrenkung von Wirbelgelenken
im Durchhang |
| Einrenkung von Unterkieferluxationen |
1. Hand und Finger
| Haut |
| |
- lokale Lappenplastik (Thiersch,
Reverdin) |
| |
- Z-Plastik |
| |
- Cross-Fingerplastik |
| |
- Schwenklappen |
| |
- septische Eingriffe, klein |
| |
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
| |
| |
Fehlbildungen: |
| |
- Syndaktilie-Trennung |
| |
- Resektion Fehlbildung, klein |
| |
- Korrektur Fehlbildung, klein |
| Sehnen / Muskel |
| |
- Tenolyse / Tenosynovektomie |
| |
- Tendovaginitis stenosans |
| |
- Sehnenplastik |
| |
- Sehnennaht |
| |
- Bandnaht/-reinsertion Finger |
| |
| |
- Bandplastik |
| |
Finger |
Handgelenk |
Handwurzel |
|
| |
| |
- Dupuytren-Fasziektomie |
| Knochen |
| |
- K-Draht Osteosynthese |
| |
Metakarpale |
Phalangen perkutan |
| |
Fingergelenk |
| |
| |
Skaphoid |
Bennett-Fraktur |
| |
| |
Radiusfraktur loco typico |
| |
| |
- Pseudarthrose |
Skaphoid |
| |
| |
- Osteophytenentfernung |
| |
- Metallentfernung |
| |
| |
- Amputation Finger |
| Nerven |
| |
- Engpaß-Syndrome |
| |
KTS |
Sulcus ulnaris |
Loge de Guyon |
|
| |
- Nervennaht |
| |
- Nerventranspl. |
| |
- Neurolyse |
| |
- Denervierung |
| Gelenk |
| |
- Ganglion |
| |
- Synovektomie |
| |
|
Finger |
einzeln |
mehrere |
Handwurzel |
Handgelenk |
| |
- Arthroplastik |
| |
|
Finger |
einzeln |
mehrere |
Handwurzel |
Handgelenk |
| |
| |
- Handwurzel-Instabilität |
einfach |
| |
| |
- Arthrodese |
Finger |
| |
| |
- Endoprothese Finger |
| |
| |
- Amputation |
Finger |
Metakarpale |
| |
| |
- Arthroskopische Operationen |
2. Ellenbogen (inkl. Unterarm)
| Haut |
|
- Schwenklappen/Verschiebelappen |
|
- Hauttumoren |
|
- Bursaexstirpation |
|
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
| Muskel / Sehnen |
|
- Muskel-OP (klein) |
|
- Epicondylitis radialis inkl.
Denervation |
|
- Epicondylitis ulnaris inkl.
Denervation |
|
- Sehnennaht |
| Nerven |
|
- Neurolysen (N. ulnaris/N.
radialis) |
|
- Nervenverlagerung |
| Knochen |
|
- Osteophytenentfernungen |
|
- Metallentfernung |
| Gelenk |
|
- Arthrotomie (klein) |
|
- Arthroskopische Operationen |
3. Schultergürtel (inkl. Oberarm)
| Haut |
|
- Schwenklappen/Verschiebelappen |
|
- Hauttumoren |
|
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
| Muskel / Sehnen |
|
- Muskel-OP |
klein |
|
- Sehnennähte |
| Knochen |
|
- Osteosynthese Clavicula |
|
- Osteophytenentfernung |
|
- Metallentfernung |
| Gelenk |
|
- Arthrotomie |
(klein) |
|
- Arthroskopische Operationen |
4. Wirbelsäule
| Haut |
|
- Hauttumor-Entfernung |
|
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
|
- Narbenkorrektur |
|
- Schwenklappen |
|
- septische Eingriffe, klein |
| Muskel / Sehnen |
|
- Diskographie |
|
- Chemonukleolyse |
|
- endoskopische Operationen |
5. Hüfte (inkl. Oberschenkel
| Haut |
|
- Spalthautlappen |
|
- Verschiebelappen |
|
- Hauttumor-Entfernung |
|
- Bursektomie Trochanter |
| Muskel / Sehnen |
|
- Operation bei Insertionstendopathie |
|
|
- Hämatom-/ Cystenausräumung
Muskel klein |
|
- Narben-/ Nekrosenausräumung
Muskel klein |
| Knochen |
|
- Knochenteilentfernung (Exostosen) |
|
- Metallentfernung klein |
6. Kniegelenk
| Haut |
|
- Spalthautlappen |
|
- Verschiebelappen |
|
- Hauttumor-Entfernung |
|
- Narbenkorrektur |
|
|
|
- Bursektomie |
|
|
|
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
|
|
|
- Varizen |
|
|
Seitenast-Varikosis, Perforansvenen,
Crossektomie, Stripping |
| Muskel / Sehnen |
|
- Tendoplastik (pes anserinus,
Tractus, shin splint) |
|
- Tenolyse/ Tenosynovektomie |
|
- Sehnenverlängerung |
|
- Bandrefixation |
|
- Muskelnaht |
|
- Hämatom-/ Cystenausräumung
Muskel klein |
|
- Narben-/ Nekrosenausräumung
Muskel klein |
| Nerven |
|
- Neurolyse/ Neurektomie, Neuromentfernung |
|
- Nervennaht |
| Knochen |
|
- Tumorausräumung klein (Cysten,
Exostosen) |
|
- Spongiosaplastik |
|
- Knochenteilentfernung (Patella
bipartita, M. Schlatter, Patellaspitze) |
|
|
- Osteosynthese |
|
|
Zuggurtung Patella, Tuberositas
tibiae |
|
|
- Metallentfernung klein |
| Gelenk |
|
- Meniskusganglion-Exstirpation |
|
- Bakerzyste |
|
- Lat. Release, med. Raffung |
|
- Periartikuläre Bandeingriffe |
|
|
- Arthroskopische Eingriffe |
7. Unterschenkel und Fuß
| Haut |
|
- Schwenklappen / Verschiebelappen |
|
- Hauttumoren |
|
-Clavusausschneidungen |
einfach/mehrfach |
|
- Fremdkörperentfernung (evtl.
mit BV) |
|
- Bursaexstirpation |
|
- Emmet / Nagelwallplastik |
| Muskel / Sehnen |
|
- Sehnennähte |
|
- Bandnaht- oberes Sprunggelenk |
|
- Sehnen- / Muskeltransfer |
|
- Weichteilrelease |
|
|
Plantar (Plantarfascitis /
M. Ledderhose) |
|
- Release bei Insertionstendinosen |
|
|
Fersensporn |
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|
Haglundferse |
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|
Sehnenansätze (Verknöcherungen) |
|
- Tenosynovektomien |
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Peronealsehnen |
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M. tibialis posterior |
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Sehnenscheidenhygrom / Bursititiden |
|
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Peronealsehnenluxation |
| Nerven |
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Neurolyse, Tarsaltunnelsyndrom |
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Morton Metatarsalgie |
| Knochen |
|
- Repositionen von Frakturen,
Kirschnerdrahtfixierung |
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|
- Resektionen |
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dorsaler Fußhöcker (talonavicular) |
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dorsale Talusnase (Fußballerfuß) |
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os tibiale externum |
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Sesambein |
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- Korrekturosteotomien Vorfuß |
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- Metallentfernung |
| Gelenk (Zehen) |
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- Arthroplastiken |
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- Interpositionsarthroplastiken |
|
- Resektionsarthroplastik |
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- Synovialektomien |
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- Arthrodesen |
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- Arthroskopische Eingriffe |
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OSG, USG und Zehengelenke
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